Konzepte zur rationellen Verwendung
von Energie und Ressourcen

Dipl.- Ing. Jörg Linnig ist Sachverständiger für Gebäudeenergie, thermische Bauphysik, regenerative Energie und Energieeffizienz

Nicht immer läuft alles zur allseitigen Zufriedenheit. Hier ist vielfach Sachverstand gefragt, wenn es darum geht, ein Gut oder eine Leistungen zu bewerten, oder wie es der Begriff „Gutachten“ impliziert zu achten. Wenn es zu Problemen, Schäden oder unerfüllten Erwartungen, z.B. zu einem zu hohen Energieverbrauch kommt, gilt es zunächst die Ursachen hierfür zu finden und Vorschläge zur Problembeseitigung zu entwickeln.

Unser Ziel ist es, die Problematik auch für den Laien so verständlich wie möglich darzustellen. Hierbei ist uns sehr an einer objektiven Darstellung gelegen. Damit sollen möglicherweise lange Rechtsstreitigkeiten vermieden werden.

Mediation statt Konfrontation

Bei entsprechender Bereitschaft aller Parteien kann durch eine objektive Beurteilung und lösungsorientierter Vermittlung des Problems, weiterer Schaden begrenzt werden.

Voraussetzung für die Sachverständigentätigkeit ist die besondere Sachkunde auf einem bestimmten Gebiet. Hierfür gibt es jedoch keine allgemeingültige Ausbildung und Zulassung. Die fachliche Kompetenz ergibt sich aus der jeweiligen Aus- und vor allem der Weiterbildung sowie der beruflichen Praxis. Um den Gerichten die Auswahl von qualifizierten Gutachtern zu erleichtern, haben die Kammern und Fachverbände Bestellungsgebiete und entsprechende Sachkundeprüfungen eingeführt.

Die Schwerpunkte der gutachterlichen Tätigkeiten von Herr Linnig liegen in den Bereichen:

  • Gebäudeenergie für Wohn und Nichtwohngebäude (EnEV, DIN 18599, Passivhausprojektierung)
  • Konstruktiver Wärmeschutz
  • Thermische Bauphysik und Feuchteschutz
  • Überprüfung Heizlast (DIN 12831)
  • Überprüfung Kühllastberechnung
  • Wärmezeugung und Wärmeverteilung
  • Überprüfung der Anlagentechnik und des MSR-Konzeptes
  • Überprüfung und Ertragsanalyse thermischer Solaranlagen
  • Messung und Bewertung von „Energieverbräuchen“ (festgestelltem Energiebedarf)

 Für die Bewertung und Beurteilung stehen zahlreiche Messgeräte, wie:

  • Thermokamera
  • Luftdichtheitsmessgerät (Blower-Door)
  • Volumenstrommessungen in Lüftungsanlagen
  • Strömungs- und Differenzdruckmessung
  • Nebelgenerator
  • Verschiedene Thermometer mit unterschiedlichen Sonden
  • Messgerät zur U-Wert-Bestimmung
  • Globe-Thermometer (Behaglichkeitsmessung)
  • Verschiedene Feuchtemeßgeräte (Luftfeuchte, Widerstandsfeuchte, Hochfrequenzsonde, Mirkrowellensonde)
  • Verschiedene Datenlogger (Temperatur, Feuchte, Spannung, Strom, Leistungsmessungen u.a.)
  • Sonstige (Lasermessgerät, Aneometer, Zangenampermeter u.a.)

sowie Software und Berechnungstools, wie:

  • Simulation thermischer Solaranlagen (T-Sol, Get-Solar)
  • WP-Opt, Geothermiealtas NRW
  • zweidimensionale Wärmebrückenberechnung nach Finite-Elemente (Therm, PSI)
  • Foto-Aufmaß
  • CAD-Software (Autocad, CadVent)
  • Heizlastberechnung
  • Kühllastberechnung
  • Optimus (Hydraulischer Abgleich)

 

Sowie einige selbstentwickelte Tools, wie:

  • Berichterstellung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
  • Berechnung von Energiebilanzen in Hallenschwimmbädern
  • Berechnung des zusätzlichen Energiebedarfs durch mangelhafte Luftdichtheit von Gebäuden
  • U-Wert-Berechnung von Konstruktionen mit hochreflektierenden Oberflächen
  • Luftmengenbilanz und Lüftungskonzept

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